Sommerzeit – Grillzeit

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Draußen unterwegs und trotzdem nachhaltig grillen?

Klar macht es Spaß, das schöne Wetter draußen zu genießen und an geeigneter Stelle zu grillen.
Einweggrills erscheinen hierfür praktisch, aber produzieren auch unnötig Müll.
Wir haben uns für euch mal eine Alternative für das Grillen unterwegs angesehen und sind auch auf eine interessante Alternative zu Kohle gestoßen.
Fangen wir doch damit an.

Der Brennstoff

Beim Grillen unterwegs stört häufig die lange Abkühlzeit, bis man die Kohle wieder sicher entsorgen kann. Außerdem für das kurze Vergnügen auf fossile Brennstoffe zurückzugreifen macht auch nicht so richtig Sinn.
Über ZWEEnHALB (Grillanbieter aus Berlin) sind wir auf Maister aufmerksam geworden.

Einweggrills erscheinen hierfür praktisch, aber produzieren auch unnötig Müll.

Bei Maister handelt es um getrocknete Maiskolben ohne den Körnern, die bei der Maisernte übrig bleiben. Mehr dazu erfahrt ihr hier: https://www.maister-bbq.de/produkte/maiskohle/

Neben dem beruhigten ökologischem Gewissen, bietet Maiskohle den Vorteil, schnell zu brennen, aber auch relativ schnell wieder abzukühlen, also genau richtig für unterwegs.

Der Grill

Wir haben den Edelstahlgrill ZWEEnHALB mit der Maiskohle getestet. Der Grill ist in Berlin designt und produziert. Über den ökologischen Vorteil kurzer Transportwege brauchen wir hier ja nicht extra zu reden. Mehr zum Grill findet ihr hier: https://grill.philippsack.de/

Der Grill ist sehr stabil und macht einen sehr wertigen Eindruck. In der gelieferten Holzbrett-Verpackung ist er platzsparend verstaut, allerdings ist er insgesamt auch kein Leichtgewicht. Klar, wenn man die Edelstahlqualität möchte, kann man da nicht mit Wegwerf-Aluschalen vergleichen.

Er ist schnell und einfach aufgebaut und hat uns mit der gutenLuftzufuhr überrascht. Die Maiskohle hat schnell sehr gut gebrannt. Etwas schwierig ist, dir richtige Menge einzuschätzen, da die Maiskolben sehr in sich zusammenfallen. Wir haben den Grill zu 2/3 befüllt.

Das Grillrost verzieht sich durch die Hitze nicht (Edelstahlqualität) und der Grillfuß nimmt die Hitze nicht so stark an, was ein verschieben der Grillposition auch im Grillbetrieb ermöglicht.

Die Grillfläche ist natürlich begrenzt, sollte  unterwegs für 2 bis maximal 4 Personen aber ausreichen. Die Hitzeentwicklung ist gut, aber nicht regulierbar, da das Rost in der Höhe nicht verstellbar ist. Also wenden, wenden, wenden.

Ein Nachteil der sehr gute Luftlöcher: Asche und Grillbratensaft kann austreten. Also auf feuerfesten Untergrund (wie eigentlich immer beim Grillen) achten.

Fazit zum Edelstahlgrill ZWEEnHALB :

  • Ökologische Alternative zur Einweg-Müllschwemme
  • Langlebig wiederverwendbar, sehr gute Qualität, allerdings auch hoher Preis
  • Gut zu reinigen, Teile passen in die Spülmaschine
  • Sehr gute Alternative für Unterwegsgriller, gerade beim Camping oder für Wohnwagenfreunde, da sehr platzsparend verpackbar
  • In Verbindung mit der Maiskohle genial für Outdoor-Nutzung – Grill kühlt nach Gebrauch relativ schnell wieder ab. Man muss nicht endlos warten, bis die Kohle endlich ausgeglüht und der Grill wieder transportierbar ist.

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